02 April 2026, 12:16

Bundesweite Razzia gegen illegales Tuning und Rasen startet an Karfreitag 2026

Polizeiauto fährt auf einer Straße neben einer Menschenmenge, mit einer Fahne auf der linken Seite des Autos, Geländern mit Fahnen dahinter, Bäumen, einer Brücke, einer Fahne auf einem Mast und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Bundesweite Razzia gegen illegales Tuning und Rasen startet an Karfreitag 2026

Deutsche Behörden verstärken ihre Bemühungen gegen illegales Fahrzeugtuning und gefährliches Rasen. Die jüngste Kontrollwelle beginnt am Karfreitag, dem 3. April 2026, mit bundesweiten Überprüfungen von modifizierten Autos und rücksichtslosem Fahrverhalten. Die diesjährige Aktion markiert das fünfte Jahr in Folge, in dem Baden-Württemberg an der bundesweiten Razzia teilnimmt.

Die Initiative folgt auf eine Reihe tödlicher Unfälle, die in den vergangenen Jahren mit illegalen Straßenrennen in Verbindung gebracht wurden. Die Polizei hat strengere Streifen angekündigt, mit besonderem Fokus auf bekannte Treffpunkte von Tuning-Fans und Raserfahrern. Kampagnen wie "Bremsen statt Driften" und "Tunen verboten – sicher fahren" werden in allen 16 Bundesländern durchgeführt.

Im Jahr 2025 kontrollierten Beamte im Rahmen ähnlicher Aktionen über 19.000 Fahrzeuge. Tausende Verstöße wurden registriert, und mehr als 1.400 Autos wurden beschlagnahmt. Allein die jährlichen Karfreitags-Kampagnen fördern in der Regel mehrere hundert Vergehen zutage.

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Ziel der diesjährigen Verschärfung ist es, illegale Rennen, nicht genehmigte Umbauten und gefährliches Fahrverhalten zu unterbinden. Die Behörden haben eine Null-Toleranz-Strategie angekündigt, mit verstärkten Kontrollen und härteren Strafen für Täter. Die intensivierten Überprüfungen finden bundesweit statt, auch in Baden-Württemberg, wo die Polizei seit 2022 mitwirkt. Das Ziel ist, Unfälle durch manipulierte Fahrzeuge und rücksichtsloses Fahren zu reduzieren. Den Tätern drohen Bußgelder, Fahrzeugbeschlagnahmungen und mögliche strafrechtliche Konsequenzen.

Quelle