Fiat kehrt mit zwei neuen Kompaktmodellen und der günstigen Pandina zurück
Angelo BriemerFiat kehrt mit zwei neuen Kompaktmodellen und der günstigen Pandina zurück
Fiat kehrt mit zwei neuen Modellen in die Kompaktklasse zurück – die Markteinführung ist für Mitte 2023 geplant. Der italienische Hersteller bringt einen klassischen SUV und einen Crossover auf den Markt und markiert damit seine Rückkehr in dieses hart umkämpfte Segment. Gleichzeitig bleibt der kultige Panda im Angebot, nun ergänzt um eine besonders preiswerte Variante namens Pandina.
Der Automobilhersteller hat bestätigt, dass im zweiten Halbjahr 2023 zwei kompakte Modelle auf den Markt kommen werden. Diese richten sich an Familien und Stadtfahrer und unterstreichen Fiats Fokus auf praktische und bezahlbare Mobilität. Die Palette umfasst Hybrid-, Elektro- und Benzinmotoren, die allesamt mit Schaltgetrieben kombiniert werden.
Der Fiat 600 mit Benzinmotor und manuellem Getriebe wird voraussichtlich ab Mitte 2023 bei den Händlern verfügbar sein. Parallel dazu bietet auch der 500 Mild Hybrid eine Variante mit Schaltgetriebe an. Der Grande Panda, ein weiteres Schlüsselmodell, bleibt bei der Kombination aus Benzinmotor und Schaltgetriebe.
Fiat hat klargestellt, dass man sich im Pkw-Bereich nicht über die Kompaktklasse hinauswagen wird. Stattdessen bleibt die Marke die urbane und preisbewusste Sparte des Stellantis-Konzerns. Diese Strategie folgt auf ein erfolgreiches Jahr 2022 in Deutschland, in dem vor allem der 500 und der Grande Panda als Mild-Hybride sowie der Fiat 600 als B-SUV für wachsende Absatzzahlen sorgten.
Der aktuelle Panda bleibt weiterhin erhältlich, wobei die Einstiegsversion Pandina unter 13.000 Euro kosten soll. Damit sichert sich Fiat seine Position im Kleinstwagen-Segment, während gleichzeitig die Expansion in größere Fahrzeugklassen vorangetrieben wird.
Mit den neuen Modellen will Fiat seine Attraktivität in der Kompaktklasse ausbauen und dabei die Preise wettbewerbsfähig halten. Die Treue zu Schaltgetrieben und die Vielfalt der Antriebe spiegeln das Bestreben wider, den Fahrern maximale Wahlfreiheit zu bieten. Mit der Pandina und dem überarbeiteten 600 zielt Fiat darauf ab, seine Stellung sowohl im urbanen als auch im Familiensegment zu festigen.






