04 April 2026, 08:14

Freiburger Polizei stoppt 713 Raser bei europaweiter Großkontrolle im April 2025

Vorsicht Geschwindigkeitsbegrenzungsschild am Straßenrand mit einer Wand, Gras, Wasser, Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Freiburger Polizei stoppt 713 Raser bei europaweiter Großkontrolle im April 2025

Freiburger Polizei beteiligt sich an europaweiter Raserkontrolle am 9. April 2025

Die Freiburger Polizei nahm am 9. April 2025 an einer europaweiten Großkontrolle gegen Rasertum teil. Die Aktion unter dem Namen "Speed Marathon" war Teil der übergeordneten "ROADPOL Speed"-Kampagne, die schwere Verkehrsunfälle durch überhöhte Geschwindigkeit reduzieren soll. Beamte überprüften an diesem Tag tausende Fahrzeuge in der Stadt und den umliegenden Landkreisen.

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Während des Kontrolltages wurden insgesamt 27.446 Fahrzeuge mit stationären und mobilen Blitzern überwacht. Dabei wurden 713 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt, die zu 610 sofortigen Bußgeldbescheiden führten. In schwerwiegenderen Fällen leiteten die Behörden 103 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein, und 8 Fahrer erhielten ein sofortiges, befristetes Fahrverbot.

Der "Speed Marathon" wird von TISPOL im Rahmen der europaweiten "ROADPOL Speed"-Initiative organisiert. Die diesjährige Kampagne findet vom 3. bis 9. November 2025 statt und umfasst 23 Länder, darunter Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich und Schweden. Ziel ist es, auf die Gefahren von Raserei aufmerksam zu machen und Unfälle durch rücksichtsloses Fahren zu verhindern.

Die Freiburger Polizei bestätigte, dass sie weiterhin gezielte Kontrollen und Aufklärungskampagnen einsetzen wird, um Geschwindigkeitsüberschreitungen einzudämmen. Die Behörde betonte, dass die Verringerung von geschwindigkeitsbedingten Unfällen eine zentrale Priorität für die Verkehrssicherheit in der Region bleibt.

Im Fokus der Aktion standen besonders gefährdete Bereiche in Freiburg und den angrenzenden Landkreisen. Durch Bußgelder, Strafverfahren und Fahrverbote hoffen die Behörden, dass die Kampagne zu weniger schweren Unfällen führt. Weitere Kontrollen sind im Rahmen der laufenden Bemühungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in ganz Europa geplant.

Quelle