14 February 2026, 18:17

Hoffenheim demontiert Freiburg mit 3:0 und stellt Vereinsrekord auf

Eine Gruppe junger Menschen in Fußballtrikots steht auf einem Fußballfeld und klatscht feiernd mit einer 'Ligue 1'-Platte im Hintergrund.

3:0 gegen Freiburg: Hoffenheim feiert Heimserie - Hoffenheim demontiert Freiburg mit 3:0 und stellt Vereinsrekord auf

TSG Hoffenheim feiert souveränen 3:0-Sieg im Baden-Württemberg-Derby gegen den SC Freiburg

Am 14. Februar 2026 sicherte sich die TSG Hoffenheim einen deutlichen 3:0-Erfolg gegen den SC Freiburg im Baden-Württemberg-Derby. Der Sieg markierte den achten Heimtriumph in Folge und stellte damit einen neuen Vereinsrekord für die längste ungeschlagene Serie im eigenen Stadion auf.

Die Kraichgauer dominierten von Beginn an, taten sich aber in der ersten Halbzeit schwer, die Freiburger Abwehr zu knacken. Trotz eines intensiven Pressings blieben klare Torchancen Mangelware – bis Wouter Burger in der 29. Minute nach einer Flanke von Vladimír Coufal nur knapp am Tor vorbeischoss.

Kurz nach der Pause fiel dann der Führungstreffer: Fisnik Asllani brachte Hoffenheim in der 46. Minute mit 1:0 in Front. Nur fünf Minuten später legte Coufal erneut auf – diesmal traf Ozan Kabak zum 2:0. Freiburgs Lage verschärfte sich, als der eingewechselte Max Rosenfelder verletzt vom Platz humpelte und die Mannschaft in der Offensive weiter schwächte.

Den Schlusspunkt setzte Valentin Gendrey in der Nachspielzeit mit dem 3:0 – ebenfalls von der Bank kommend. Der Erfolg beendete zudem eine lange Durststrecke für die Hausherren: Es war der erste Heimsieg gegen Freiburg seit September 2018. Freiburgs Cheftrainer Julian Schuster musste das Spiel von der Tribüne aus verfolgen, da er eine Sperre für die Trainerbank absaß.

Wouter Burgers Rückkehr nach einer Sperre erwies sich als entscheidend: Er trieb das Pressing voran und schuf wichtige Torchancen. Die Freiburger hingegen kamen mit dem Tempo nicht zurecht und boten im einseitigen Spiel kaum Paroli.

Der 3:0-Erfolg unterstreicht Hoffenheims starke Heimform, während Freiburg aus dem Derby kaum Positives mitnehmen konnte. Coufals zwei Vorlagen und Burgers Einfluss unterstrichen die Überlegenheit der Gastgeber, während Freiburgs Verletzungspech die Probleme noch vergrößerte. Mit dieser rekordverdächtigen Leistung blickt Hoffenheim nun selbstbewusst nach vorn.