Horst Lichter kritisiert das Schwert von HandOfBlood auf Twitch, der sich freut, als ein Historiker zustimmt
Hiltraud HamannHorst Lichter kritisiert das Schwert von HandOfBlood auf Twitch, der sich freut, als ein Historiker zustimmt
Horst Lichter kritisiert das Schwert von HandOfBlood auf Twitch – während sich der Streamer freut, als ein Geschichtsexperte ihm zustimmt
Teaser: Der Twitch-Streamer Maximilian „HandOfBlood“ Knabe präsentierte auf der ZDF-Sendung Bares für Rares eines seiner Schwerter.
3. Dezember 2025, 14:10 Uhr
Eine aktuelle Folge von Bares für Rares nahm eine ungewöhnliche Wendung, als ein Twitch-Streamer ein rätselhaftes Schwert in die Sendung mitbrachte. Maximilian „HandOfBlood“ Knabe zeigte die Waffe während der ersten Live-Übertragung der Show auf Twitch. Die Diskussion über ihre Echtheit entwickelte sich schnell zum Höhepunkt der Episode.
Knabe hatte das Schwert Jahre zuvor auf einem Mittelaltermarkt in Spandau erworben. Der Schmied, der es ihm verkauft hatte, sprach nur gebrochen Deutsch, sodass seine Herkunft unklar blieb. Als er es bei Bares für Rares vorstellte, stuften Moderator Horst Lichter und Peter von PietSmiet es nach einer Begutachtung als „Schrott“ ein.
Der Streamer widersprach und argumentierte, dass das Gewicht allein kein Beweis dafür sei, ob das Schwert echt oder eine Fälschung sei. Unterstützung erhielt er dabei vom Geschichtsexperten Geschichtsfenster, der bestätigte, dass es sich um eine Bühnenkampf-Replik handele – und nicht um ein historisches Artefakt. Die Folge markierte einen Meilenstein für Bares für Rares, da die Sendung mit dem Einstieg ins digitale Streaming neue Wege beschritt. Durch die Zusammenarbeit mit PietSmiet erreichte das Format ein jüngeres Publikum und verband klassisches Fernsehen mit interaktiver Online-Unterhaltung.
Die Bewertung des Schwerts löste eine lebhafte Debatte aus, doch Experten klärten schließlich auf, dass es modernen Ursprungs ist. Gleichzeitig führte der Twitch-Livestream Bares für Rares neuen Zuschauern vor Augen – eine gelungene Verbindung aus traditioneller Antiquitätenbewertung und digitalem Entertainment.