JobRad und SC Freiburg setzen auf nachhaltige Partnerschaft mit sozialem Impact
Hiltraud HamannJobRad und SC Freiburg setzen auf nachhaltige Partnerschaft mit sozialem Impact
JobRad und der SC Freiburg verlängern ihre langjährige Partnerschaft und vertiefen ihr gemeinsames Engagement für Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein. Der Fahrradleasing-Anbieter, der den Verein seit drei Jahren als Hauptsponsor unterstützt, wird ab Juli 2026 in eine Premium-Partnerschaft wechseln.
JobRad stieg in der Saison 2023/24 als Hauptsponsor des SC Freiburg ein, wobei das Logo des Unternehmens seither prominent auf den Trikots der Mannschaft zu sehen ist. Die Zusammenarbeit hat maßgeblich dazu beigetragen, das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität zu schärfen und gleichzeitig den Fokus des Clubs auf ökologische und soziale Verantwortung zu stärken.
Eines der zentralen Projekte der Partnerschaft, die Aktion "Bike Fan Count", wird auch künftig fortgeführt: Für jeden Fan, der mit dem Rad zum Europa-Park Stadion kommt, spendet der Verein einen Euro an gemeinnützige Organisationen. Seit dem Start der Initiative sind auf diese Weise bereits über 250.000 Euro zusammengekommen.
Neben dem Sponsoring bleibt JobRad auch werblich im Stadion präsent. Zudem wird das Unternehmen weiterhin die Nachwuchsakademie und die Frauenmannschaft des SC Freiburg fördern. Beide Partner betonen die regionale Verbundenheit und gemeinsame Werte als Grundlage ihrer fortgesetzten Zusammenarbeit.
Der aktuelle Hauptsponsorenvertrag, einschließlich der Trikotwerbung, läuft mit dem Ende der laufenden Saison aus. Die neue Premium-Partnerschaft sichert JobRad jedoch eine starke Einbindung ab Mitte 2026.
Die verlängerte Vereinbarung hält die enge Verbindung zwischen JobRad und dem SC Freiburg aufrecht – vom Breitensport bis hin zu Nachhaltigkeitsprojekten. Die "Bike Fan Count"-Initiative, die Stadionwerbung sowie die Unterstützung für die Akademie und die Frauenmannschaft werden unter den neuen Bedingungen fortgeführt. Die Partnerschaft unterstreicht weiterhin die Bedeutung nachhaltiger Mobilität im Profisport.