Lkw bleibt nach Crash in Emmender Bahnunterführung stecken – Fahrer ignorierte Warnungen
Hiltraud HamannLkw bleibt nach Crash in Emmender Bahnunterführung stecken – Fahrer ignorierte Warnungen
Lkw kracht in Bahnunterführung in Emmendingen – Fahrer missachtet Höhenbegrenzung
Am Samstagnachmittag krachte ein Lkw in eine Bahnunterführung in Emmendingen. Der Unfall ereignete sich um 13:05 Uhr am 14. Februar 2026, nachdem der Fahrer die Warnungen zur Höhenbegrenzung ignoriert hatte. Verletzte gab es nicht, doch das Auto erlitt erhebliche Schäden.
Der 69-jährige Fahrer war von der Bundesstraße B3 kommend über den Elzweg in Richtung Am Elzdamm in die Unterführung eingebogen. Dort touchierte der Transporter die Überbauung der Bahnbrücke und blieb darunter eingeklemmt. Wie die Behörden später bestätigten, entstand durch den Zusammenstoß ein Schaden in Höhe mehrerer tausend Euro am Auto.
Bahnunterführungen in Deutschland sind in der Regel mit mehreren Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet, um solche Unfälle zu verhindern – darunter Warnschilder, Blinklichter, Rüttelstreifen und physische Barrieren. Trotz dieser Maßnahmen fuhr der Fahrer in den gesperrten Bereich ein, was schließlich zum Crash führte.
Durch den Unfall war die Unterführung zeitweise teilweise blockiert. Die Einsatzkräfte räumten die Unfallstelle, ohne dass Personen verletzt wurden. Die Behörden werden nun prüfen, ob am Standort zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen notwendig sind.