21 March 2026, 16:20

Mercedes senkt CO₂-Emissionen der E-CLA-Reihe um 40 Prozent durch grüne Aluminium-Partnerschaft

Ein Mercedes-Benz-Werk in Deutschland mit Fahrzeugen auf der Straße, Grünflächen, Gebäuden und einem Logo-Pfahl unter einem bewölkten Himmel.

Mercedes senkt CO₂-Emissionen der E-CLA-Reihe um 40 Prozent durch grüne Aluminium-Partnerschaft

Mercedes-Benz setzt mit einer mutigen Initiative in der nachhaltigen Automobilproduktion neue Maßstäbe: Der Stuttgarter Automobilhersteller geht eine Partnerschaft mit dem norwegischen Aluminiumkonzern Norsk Hydro ein. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die CO₂-Emissionen der neuen elektrischen CLA-Modelle um 40 Prozent zu senken. Dieser Schritt unterstreicht die Führungsrolle des Unternehmens im Premiumsegment – besonders vor dem Hintergrund des kürzlich gewonnenen Klimaklageverfahrens, das die Nachhaltigkeitsstrategie von Mercedes-Benz bestätigt.

Die neue CLA-Baureihe wird mit Aluminium gefertigt, das zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien produziert wird. Das Werk Aardal von Norsk Hydro liefert das kohlenstoffarme Material, dessen Herstellung lediglich 3 Kilogramm CO₂ pro Kilogramm Aluminium ausstößt – ein Bruchteil des Branchendurchschnitts von 16,7 Kilogramm. Zudem besteht die Karosserie der Fahrzeuge zu 25 Prozent aus recyceltem Aluminium.

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Mercedes-Benz übernimmt bewusst die höheren Kosten für diese umweltfreundlichen Materialien. Die langfristige Vereinbarung mit Norsk Hydro spiegelt den wachsenden Markt für klimaneutrale Produkte wider, da die Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen kontinuierlich steigt. Zwar bleibt unklar, wie viele der globalen Standorte von Norsk Hydro bereits ähnliche erneuerbare Verfahren einsetzen – doch die Partnerschaft markiert einen klaren Trend hin zu sauberer Produktion.

Dank des Einsatzes von Ökostrom und recycelten Werkstoffen entstehen die CLA-Modelle mit deutlich geringeren Emissionen. Mit dieser Strategie setzt Mercedes-Benz neue Branchenstandards und reagiert damit auf den Wandel im Markt, wo Nachhaltigkeit zunehmend zum entscheidenden Faktor in der Produktionsplanung wird.

Quelle