Mladen Mijajlović: Das neue Stürmer-Juwel des SC Freiburg überzeugt mit Torinstinkt
Dietlind Grein GrothMladen Mijajlović: Das neue Stürmer-Juwel des SC Freiburg überzeugt mit Torinstinkt
Mladen Mijajlović hat sich nach seinen beeindruckenden Auftritten beim jüngsten U19-Turnier in Katar als aufstrebender Name im Schweizer Fußball etabliert. Der junge Stürmer, der derzeit für den SC Freiburg spielt, hat mit seinem Können und seiner Torjägerqualität sowohl Fans als auch Talentscouts auf sich aufmerksam gemacht.
Seine Karriere begann Mijajlović in Serbien, wo er für FK Radnički Niš in der SuperLiga auflief, bevor er in die Schweiz wechselte. Beim FC Aarau überzeugte er so sehr, dass er im Juli 2025 zum SC Freiburg wechselte. Seitdem hat er in der U19-Bundesliga sofort überzeugt und in nur zehn Einsätzen sechs Scorerpunkte (drei Tore, drei Vorlagen) beigesteuert.
Klemens Hartenbach, Sportdirektor und Chefscout des SC Freiburg, lobt den 18-Jährigen als herausragendes Talent. Er beschreibt Mijajlović als technisch versiert, mit ausgeprägtem Spielverständnis und einem natürlichen Gespür für den Torabschluss. Allerdings betont Hartenbach auch, dass die körperliche Entwicklung des 1,75 Meter großen Spielers entscheidend für seinen Durchbruch im Profifußball sein werde. Freiburg hat bereits Erfahrung in der Förderung junger Schweizer Talente – etwa mit Spielern wie Johan Manzambi und Bruno Ogbus. Mijajlović selbst konzentriert sich indes auf seine Aufgaben in der Nationalmannschaft. Erst kürzlich traf er im Achtelfinale beim 3:1-Sieg der Schweiz gegen Irland und festigte damit seinen Ruf weiter. Sein Vertrag in Freiburg läuft noch bis zum Sommer 2027.
Durch seinen rasanten Aufstieg zählt Mijajlović zu den vielversprechendsten Talenten des Schweizer Fußballs. Mit starken Leistungen auf Vereinsebene und in der Nationalmannschaft will er nun an seine ersten Erfolge anknüpfen. Angesichts der Vertrauenskultur Freiburgs in junge Spieler dürfte er in den kommenden Jahren die nötige Unterstützung für seine weitere Entwicklung erhalten.