23 January 2026, 16:33

SC Freiburg gegen Maccabi Tel Aviv: Großer Polizeieinsatz sichert friedliches Spiel

Eine Gruppe uniformierter Polizisten steht vor einer Menge von Menschen in schwarzen Uniformen und Masken, im Hintergrund eine Brücke und ein Gebäude, was auf eine städtische Umgebung hindeutet.

SC Freiburg gegen Maccabi Tel Aviv: Großer Polizeieinsatz sichert friedliches Spiel

Fußballspiel zwischen SC Freiburg und Maccabi Tel Aviv am 22. Januar 2026 ohne größere Zwischenfälle

Das Fußballspiel zwischen dem SC Freiburg und Maccabi Tel Aviv am 22. Januar 2026 verlief ohne größere Vorfälle. Die Polizei setzte rund 2.300 Beamte ein, um die Sicherheit in der gesamten Stadt zu gewährleisten – unterstützt von Drohnen und einem Hubschrauber. Trotz Befürchtungen möglicher Störungen blieb die Veranstaltung weitgehend friedlich.

Die Vorbereitungen auf das Spiel umfassten umfangreiche Sicherheitsplanungen. Die Polizei war vor, während und nach der Partie mit verstärkten Kräften präsent, darunter Unterstützung aus anderen Bundesländern und Bundesbehörden. Zwei angemeldete Versammlungen mit jeweils etwa 650 Teilnehmern verliefen ohne Konflikte.

Die Luftüberwachung spielte eine zentrale Rolle bei der Lagebeobachtung. Drohnen und ein Polizeihubschrauber unterstützten die Einsatzleitung, während Verkehrsbehinderungen durch Menschenansammlungen bewältigt wurden. Es gab vereinzelte Vorfälle wie Graffiti, jedoch keine schweren Sicherheitsverstöße. Der stellvertretende Polizepräsident Uwe Oldenburg betonte im Nachhinein den Erfolg der Operation. Er lobte die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei, Sicherheitsbehörden, der Stadt Freiburg und dem SC Freiburg. Die gemeinsamen Anstrengungen sorgten dafür, dass Spiel und Begleitveranstaltungen reibungslos abliefen.

Die Partie endete ohne nennenswerte Störungen – dank einer groß angelegten Polizeiaktion. Rund 2.300 Einsatzkräfte, Luftunterstützung und abgestimmte Planungen sicherten die öffentliche Ordnung. Lediglich kleinere Sachbeschädigungen trübten einen ansonsten ruhigen Abend.