VfB Stuttgart jagt neue Stürmer: Wer wird der Wintertransfer-Hit?
Angelo BriemerVfB Stuttgart jagt neue Stürmer: Wer wird der Wintertransfer-Hit?
VfB Stuttgart intensiviert die Suche nach einem neuen Stürmer vor Öffnung des Wintertransferfensters
Der Verein hat mehrere Kandidaten ins Visier genommen, doch die Konkurrenz um die begehrtesten Namen wächst. Zu ihnen gehört Arnaud Kalimuendo, der seit seinem Wechsel zu Nottingham Forest in diesem Jahr nur schwer Fuß fassen konnte.
Die Stuttgarter loten sowohl dauerhafte Verpflichtungen als auch Leihoptionen aus, um ihre Offensive zu verstärken.
Eine der obersten Prioritäten ist der derzeit bei Nottingham Forest unter Vertrag stehende Arnaud Kalimuendo. Trotz seiner bisher begrenzten Wirkung in England bleibt der VfB an einer Ausleihe interessiert. Allerdings gibt es starke Konkurrenz: Eintracht Frankfurt hat den französischen Angreifer bereits verpflichtet – obwohl es zuvor Gerüchte über ein Interesse des FC Arsenal gab.
Neben Kalimuendo haben die Stuttgarter Talentscouts weitere Stürmer im Blick. Besonders heraus sticht Esteban Lepaul von Stade Rennes, der in dieser Saison mit acht Toren und drei Vorlagen in nur zwölf Einsätzen überzeugte. Seine Leistungen machen ihn zu einem Hauptziel. Weitere Kandidaten sind Romeo Vermant von Club Brügge und Rafiu Duronsinmi von Viktoria Plzeň, die beide das Interesse der Stuttgarter Verantwortlichen geweckt haben. Auch Thijs Dallinga von Bologna FC und Promise David von Union Saint-Gilloise stehen auf der Liste und bieten unterschiedliche Angriffsprofile. Für eine jüngere Option beobachtet der Verein Jeremy Arevalo, ein vielversprechendes Talent von Racing Santander. Zudem könnte Milan Vukotić von Partizan Belgrad eine Möglichkeit sein, allerdings hat sein Klub eine Ablösesumme zwischen 6 und 8 Millionen Euro festgesetzt. Da mehrere Vereine um dieselben Spieler buhlen, wird Stuttgarts nächster Schritt von den anstehenden Verhandlungen und der Verfügbarkeit in den kommenden Wochen abhängen.
Die Stürmersuche des VfB läuft auf Hochtouren – mehrere Spieler wurden bereits geprüft, Gespräche laufen. Ob es gelingt, die Wunschkandidaten zu verpflichten, wird die offensiven Optionen für die Rückrunde entscheidend prägen. Eine finale Entscheidung wird erwartet, sobald das Transferfenster im Januar offiziell eröffnet wird.