VfB Stuttgart setzt in der Europa League auf Teamgeist und Zuversicht
Dietlind Grein GrothVfB Stuttgart setzt in der Europa League auf Teamgeist und Zuversicht
VfB-Stuttgarts Kapitän Atakan Karazor blickt zuversichtlich auf die Chancen seiner Mannschaft in der Europa League. Trotz einer jüngsten Niederlage in Rom steht das Team weiterhin gut da, um in die nächste Runde einzuziehen. Ein Sieg gegen die Young Boys Bern am Donnerstag würde ihnen den Einzug ins Achtelfinale sichern.
Der Erfolg der Stuttgarter in dieser Saison gründet auf einer eng zusammengewachsenen Mannschaft. Karazor betonte die besondere Harmonie im Team und nannte sich selbst, Waldemar Anton, Deniz Undav, Enzo Millot, Angelo Stiller, Chris Führich und Jamie Leweling als den Kern der Gruppe, die die Stimmung prägt. Die gemeinsame Zeit abseits des Platzes habe maßgeblich zu den Leistungen beigetragen.
Aktuell belegt der VfB den fünften Platz in der Bundesliga und hat das Viertelfinale im DFB-Pokal erreicht. Zudem qualifizierte sich die Mannschaft für die Play-offs der Europa League. Karazor ist überzeugt, dass Stuttgart zu den stärksten Teams im Wettbewerb zählt, und will so weit wie möglich vorstoßen.
Innerhalb der Mannschaft gilt Chris Führich als größter Scherzkeks, dicht gefolgt von Jamie Leweling. Doch die lockere Atmosphäre hat die Spieler nicht davon abgehalten, ihre Ziele konsequent zu verfolgen.
Ein Erfolg gegen die Young Boys Bern würde Stuttgart den Einzug in die nächste Runde bescheren. Mit einer soliden Ligaform und einem eingespielten Team bleibt die Zuversicht groß. Das Ziel ist klar: In dieser Saison möglichst weit in der Europa League zu kommen.