15 April 2026, 14:18

"Von Boom bis Z": Queer-feministischer Podcast entfacht Generationendebatte über Arbeit und Vorurteile

Cover eines alten Buches mit dem Titel "Die queere Seite der Dinge" mit einer Zeichnung von vier Frauenköpfen.

"Von Boom bis Z": Queer-feministischer Podcast entfacht Generationendebatte über Arbeit und Vorurteile

Neuer queer-feministischer Podcast "Von Boom bis Z" gestartet – Generationenkonflikte von Babyboomern bis Gen Z

Ein neuer queer-feministischer Podcast mit dem Titel "Von Boom bis Z" ist an den Start gegangen und widmet sich den Unterschieden zwischen den Generationen – von den Babyboomern bis zur Generation Z. Die erste Folge, die am 29. Februar erschien, beleuchtet das Thema bezahlte Arbeit und die Vorurteile, mit denen jüngere Beschäftigte konfrontiert sind.

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Produziert wird der Podcast von "frauenseiten Bremen", einem ehrenamtlich betriebenen Online-Portal, das FLINTA*-Personen unterstützt. Das Team ist auf Social Media aktiv und möchte durch offene Gespräche das Verständnis zwischen den Altersgruppen fördern.

In der Premierfolgen kommen drei Generationen zu Wort – Babyboomer, Generation X und Generation Z –, die ihre Perspektiven auf Arbeit und Geld teilen. Diskutiert werden unter anderem, wie die Klimakrise, Rentensorgen und persönliche Ängste die Gehaltsvorstellungen prägen. Neben den Gesprächen liefert die Sendung Faktenchecks und bezieht sich dabei auf Studien wie die Shell-Jugendstudie 2019.

Renate Strümpel, Leiterin von "frauenseiten Bremen", hofft, dass die Reihe Vorurteile abbauen und gegenseitigen Respekt stärken wird. Alle zwei Wochen erscheint eine neue Folge, die sich mit Feminismus, Politik und Literatur beschäftigt.

Der Podcast wird auch in zukünftigen Folgen Generationenkonflikte und gesellschaftliche Themen behandeln. Die Hörerinnen und Hörer können sich auf eine Mischung aus persönlichen Geschichten und recherchierten Fakten freuen, die den Dialog zwischen den Altersgruppen anregen soll. Die nächste Ausgabe ist für Mitte März geplant.

Quelle