17 April 2026, 00:20

Zita Club eröffnet in Spandaus Zitadelle: Nachtleben mit historischem Flair

Schwarze und weiße Zeichnung einer Burg mit einem Uhrturm im Hintergrund, umgeben von Menschen, mit dem Text 'Renaissance Bogen' unten.

Zita Club eröffnet in Spandaus Zitadelle: Nachtleben mit historischem Flair

Neuer Nachtlife-Spot in Spandau: Der Zita Club eröffnet in der historischen Zitadelle

Mit der Eröffnung des Zita Club hat Spandau eine neue Adresse für Nachtleben bekommen. Das im historischen Gemäuer der Spandauer Zitadelle untergebrachte Lokal startete am 13. Oktober 2023 mit seiner ersten Veranstaltung "Ibiza Vibes" durch. Der Club möchte jeden Wochenende urbane Beats und Klassiker-Hits in den Bezirk bringen.

Der Zita Club ist Teil der Spandauer Zitadelle, einer Festung aus dem 16. Jahrhundert mit bewegter Vergangenheit. Einst militärische Bastion, diente sie später als Lager für den Deutschen Reichskriegsschatz und war im Nationalsozialismus sogar ein Labor für chemische Waffen. Heute beherbergt der Standort kulturelle Veranstaltungen, Ausstellungen – und nun auch eine Diskothek.

Die Location befindet sich in der Am Juliusturm 64 und öffnet freitags und samstags ab 22 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro, für 2024 sind zusätzlich Wochentags-Events geplant. Hinter dem Projekt steht André Krüger, der bereits Huxleys und Metropol über die Channel Music Group betreibt.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Regelmäßig finden samstags die "Spandau Nights" statt – eine Mischung aus moderner Urban-Musik und bekannten Evergreens. Nächstes Jahr soll das Angebot mit einer Open-Air-Fläche weiter ausgebaut werden.

Die Eröffnung des Zita Club bereichert die Spandauer Nachtlife-Szene um eine attraktive Location. Mit seinem historischen Ambiente und Wachstumsplänen wird der Club 2024 noch mehr Unterhaltungsmöglichkeiten bieten. Die wöchentlichen "Spandau Nights" und der geplante Außenbereich schaffen für Anwohner und Besucher neue Wege, Musik in der Gegend zu genießen.

Quelle