26 April 2026, 14:21

Bayerns Frauen halten Barcelona mit 1:1 in Schach – doch Rote Karte trifft hart

Gruppe von Menschen auf einem Fußballfeld mit einer roten und weißen Flagge im Vordergrund, einem Bogen mit der Aufschrift "Bayern München vs Bayern München Betting Tips & Preview" im Hintergrund und einer großen Menge im Stadion.

Bayerns Frauen halten Barcelona mit 1:1 in Schach – doch Rote Karte trifft hart

Bayerns Frauenteam erkämpft 1:1 gegen Barcelona vor Rekordkulisse

Vor mehr als 31.000 Zuschauern – ein neuer Rekord für ein Champions-League-Spiel der FC-Bayern-Frauen – kämpfte sich das Team zu einem 1:1-Unentschieden gegen den FC Barcelona. Ein deutlicher Kontrast zum 1:7 im Hinspiel, das die Münchnerinnen klar verloren hatten.

Die Bayern begannen die Partie mit einer disziplinierten Defensivtaktik, ließen den Gegner kommen und setzten auf schnelle Konter, sobald sie den Ball eroberten. Ihre Mühen zahlten sich in der 69. Minute aus: Franziska Kett glich nach einer sehenswerten Vorarbeit mit Pernille Harder aus.

Doch das Spiel nahm in der 79. Minute eine dramatische Wende. Kett sah nach einem Griff in den Zopf von Barcelonas Salma Paralluelo die Rote Karte. Auch Trainer José Barcala musste kurz darauf vom Platz – er erhielt nach Protesten gegen die Schiedsrichterentscheidung die zweite Gelbe.

Nach dem Spiel kritisierte Bianca Rech, Sportdirektorin der Bayern-Frauen, die Rote Karte gegen Kett als unnötig hart. Trotz der Rückschläge blieb Mittelfeldspielerin Giulia Gwinn optimistisch und betonte, man glaube weiterhin an den Einzug ins erste Champions-League-Finale der Vereinsgeschichte.

Das Rückspiel findet nun am Sonntag statt – allerdings ohne Kett und Barcala, die beide gesperrt sind. Das Unentschieden hält die Münchnerinnen im Wettbewerb, doch sie müssen die Hypothek aus dem Hinspiel ohne zwei Schlüsselspielerinnen überwinden. Die zweite Partie wird zeigen, ob der FC Bayern die nächste Runde erreicht.

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