21 March 2026, 06:12

Bewegender Abschied: Pfarrer Dewitz verlässt nach 18 Jahren seine Gemeinde

Kleine weiße Kirche mit einem "Willkommen"-Schild, umgeben von Topfpflanzen, Gras, Bäumen, Stromleitungen und einem bewölkten Himmel.

Bewegender Abschied: Pfarrer Dewitz verlässt nach 18 Jahren seine Gemeinde

Eine voll besetzte Kirche verabschiedete sich von Pfarrer Ulrich Dewitz nach 18 Jahren Dienst

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In einer bewegenden Feier endete die Amtszeit von Ulrich Dewitz als Leiter der Kirchengemeinden in Aldingen, Denkingen und Frittlingen. Kollegen, Würdenträger und Gemeindemitglieder dankten ihm für sein Engagement und seine Hingabe.

Dewitz war einst als junger Pfarrer nach Aldingen gekommen, doch bald machte er sich mit seinem pragmatischen Ansatz einen Namen. Er leitete die Renovierung des Kircheninneren, führte öffentliche Übertragungen der Gottesdienste ein und trieb den Bau eines Gemeinschaftszentrums voran. Sein Wirken ging weit über die klassischen Pfarrpflichten hinaus und verschaffte ihm in der gesamten Region Anerkennung.

Während des Abschiedsgottesdienstes würdigte Aldingens Bürgermeister Ralf Sulzmann Dewitz' offene Art. Er betonte dessen Bereitschaft zuzuhören und seine aufrichtige Fürsorge für die Menschen. Sulzmann räumte ein, dass zwar Wehmut herrschte, doch die Dankbarkeit überwiege.

Auch Thorsten Kramer, Pfarrer aus dem benachbarten Trossingen, lobte Dewitz' Einfluss. Er hob hervor, wie dieser seinen Glauben mit Leidenschaft über die Kirchmauern hinaus lebte. Ina Wolfsberger vom Kirchengemeinderat blickt auf 18 Jahre Zusammenarbeit zurück und drückte tiefe Wertschätzung für seine Arbeit aus.

Brigitte Hauser, Vorsitzende des Kirchengemeinderats, ist überzeugt, dass Dewitz auch in seiner neuen Aufgabe ein Segen sein werde. Dewitz selbst richtete zum Abschied einen Wunsch an die Aldinger Gemeinde: Sie solle ein Ort bleiben, an dem Menschen ehrlich sein und Christus begegnen können.

Der Abschiedsgottesdienst machte deutlich, welch bleibende Spuren Dewitz in der Gemeinde hinterlassen hat. Seine Verbindung von praktischem Handeln und geistlicher Führung prägte die Kirchengemeinden nachhaltig. Während die Gemeinde nun nach vorn blickt, bleibt sein Wirken in Erinnerung.

Quelle