03 May 2026, 00:18

Erste "Lange Nacht der Technik" lockt mit Industrie-Innovationen im Bergischen Städtedreieck

Außenansicht des Focus Innovation Studios in New York City bei Nacht, mit erleuchteten Fenstern, Straßenlaternen, Fußgängern auf dem Gehweg und umliegenden Gebäuden.

Erste "Lange Nacht der Technik" lockt mit Industrie-Innovationen im Bergischen Städtedreieck

Premiere im Bergischen Städtedreieck: Erste „Lange Nacht der Technik“ am 8. Mai 2026

Am Freitag, dem 8. Mai 2026, findet im Bergischen Städtedreieck die erste „Lange Nacht der Technik“ statt. Veranstaltet vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und dem Verband der Elektro- und Digitalindustrie (VDE), öffnet die Initiative in Solingen, Remscheid und Wuppertal die Türen zu industrieller Innovation. An einem Abend können Besucher von Robotik bis zu nachhaltiger Mobilität alles entdecken.

Insgesamt 29 Unternehmen, Institutionen und Organisationen beteiligen sich an der Veranstaltung. Dazu gehört das LVR-Industriemuseum mit der Hendrichs-Druckerei in Solingen, das traditionelle Werkzeugbau-Techniken vorstellt. Moderne Fertigung zeigt dagegen item Industrietechnik GmbH, wo Führungen durch den europäischen Hauptsitz Einblicke in hochmoderne Logistik- und Produktionssysteme geben.

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Weitere Teilnehmer sind Röltgen GmbH & Co. KG, das die Herstellung von Prägematrizen demonstriert, sowie TECSAFE GmbH, das maßgefertigte Schaumstoffeinsätze präsentiert. Die Bergische Universität Wuppertal öffnet ebenfalls ihre Türen und bietet für diese Nacht kostenlosen Zugang zu ihren akademischen Programmen.

Ziel der Veranstaltung ist es, Technik für die Öffentlichkeit erlebbar zu machen und gleichzeitig Berufsperspektiven in Ingenieurwesen und Digitalbranche aufzuzeigen. Die Themen reichen von industrieller Produktion und Energieversorgung über Digitalisierung bis hin zu Katastrophenschutz.

Die „Lange Nacht der Technik“ verbindet handwerkliche Tradition mit zukunftsweisender Innovation. Mit kostenfreiem Eintritt zu allen teilnehmenden Standorten bietet die Initiative eine seltene Gelegenheit, hinter die Kulissen der regionalen Industrie- und Wissenschaftslandschaft zu blicken. Die Veranstalter hoffen, damit das Interesse an technischen Berufen und lokalen Karrierechancen zu wecken.

Quelle