13 March 2026, 22:17

Essens Kunstroute feiert 27. Jubiläum mit 150 offenen Ateliers und persönlichen Begegnungen

Ein Bild einer belebten Stadtplatz mit Menschen, umgeben von Gebaeuden und Statuen, mit Text unten.

Essens Kunstroute feiert 27. Jubiläum mit 150 offenen Ateliers und persönlichen Begegnungen

Essens jährliche Kunstroute kehrte in diesem Jahr mit 150 Ateliers und Galerien zurück, die ihre Türen für die Öffentlichkeit öffneten. Das Festival, das nun bereits zum 27. Mal stattfindet, lädt Besucher ein, kreative Orte in allen Stadtteilen zu erkunden. An zwei Wochenenden empfingen Künstler Gäste in ihren Arbeitsräumen, um Einblicke in ihre Arbeitsprozesse und fertigen Werke zu geben.

Die Kunstroute wird vom Kulturbüro der Stadt Essen organisiert und existiert seit 1997. In diesem Jahr führte die Route durch Atelierhäuser, Werkstätten und sogar private Wohnräume. Ziel war es zu zeigen, wie aus Ideen Kunst entsteht – und den Menschen die Möglichkeit zu bieten, direkt mit den Schöpfern ins Gespräch zu kommen.

Am Samstag, dem 27. September, besuchte Oberbürgermeister Thomas Kufen mehrere Stationen entlang der Route. Zu seinen Besuchen zählten eine Goldschmiedewerkstatt, eine Gruppe von Theatermachern und das Atelier einer Designerin. Jeder Ort bot einen anderen Einblick in die künstlerische Vielfalt der Stadt.

Offizielle Besucherzahlen für 2024 liegen noch nicht vor. Doch die Veranstaltung stößt weiterhin auf großes Interesse, da sie ein unmittelbares Erlebnis der Essener Kreativszene ermöglicht.

Die Kunstroute bleibt eine langjährige Plattform, auf der lokale Künstler mit ihrem Publikum in Kontakt treten. Durch die Öffnung von 150 Ateliers zeigt das Projekt die Bandbreite des künstlerischen Schaffens in Essen. Die Zukunft der Veranstaltung hängt davon ab, ob sowohl Künstler als auch Besucher weiterhin teilnehmen.

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