Grenzbeamte stoppen Chinesen mit gefälschten taiwanischen Pässen bei Weil am Rhein
Angelo BriemerGrenzbeamte stoppen Chinesen mit gefälschten taiwanischen Pässen bei Weil am Rhein
Zwei chinesische Staatsbürger wurden am Grenzübergang Weil am Rhein beim Versuch aufgegriffen, mit gefälschten Pässen nach Deutschland einzureisen. Die Bundespolizei entdeckte die Täuschung während einer routinemäßigen Kontrolle auf der Autobahn.
Der Vorfall begann, als das Duo Bilder von taiwanischen Pässen auf ihren Smartphones vorzeigte. Beamte erkannten schnell Unstimmigkeiten in den Dokumenten. Eine genauere Prüfung bestätigte, dass es sich um Fälschungen handelte.
Den Beschuldigten drohen nun strafrechtliche Ermittlungen wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht. Die Behörden verhängten Einreiseverbote und schoben beide Personen in die Schweiz ab.
Bisher wurden 2025 keine weiteren Fälle gefälschter Pässe an deutschen Einreisekontrollen offiziell registriert. Die beiden Reisenden wurden nach ihrem Versuch, illegal die Grenze zu überqueren, abgewiesen. Während der laufenden Ermittlungen bleibt ihnen die Wiedereinreise nach Deutschland verwehrt.






