Harburger Bürgerpreis 2024: Diese fünf Initiativen wurden für ihr Engagement geehrt
Dietlind Grein GrothHarburger Bürgerpreis 2024: Diese fünf Initiativen wurden für ihr Engagement geehrt
Fünf Personen und Initiativen für herausragendes bürgerliches Engagement ausgezeichnet
Bei der Harburger Empfangsfeier am Freitagabend wurden fünf Personen und Projekte für ihre besonderen zivilgesellschaftlichen Leistungen geehrt. Die im Theatersaal Helms des Harburger Theaters stattfindende Veranstaltung zog über 350 Gäste an und bot einen Abend voller Auszeichnungen und Feierlichkeiten.
Die Bezirksversammlung Harburg und das Bezirksamt Harburg richteten die Zeremonie gemeinsam aus. Durch das Programm führte Demi Akpinar, im Rahmen dessen der Harburger Bürgerpreis sowie die Harburger Plakette verliehen wurden.
Den ersten Platz beim Bürgerpreis belegte die Initiative "Sprach- und Kulturmittler:innen", die mit 2.000 Euro prämiert wurde. Den zweiten Platz teilten sich die Projekte SüdSuppe und Suppenküche, die jeweils 1.000 Euro erhielten. Den dritten Platz belegten gemeinsam der Verein Harburg schenkt e.V. und Serife Arora, die für ihr Engagement im Projekt "Nachbarschaften frei von häuslicher Gewalt" ausgezeichnet wurde – beide erhielten 500 Euro.
Mit der Harburger Plakette wurde die Initiative Harburger Erinnerung geehrt, die sich mit ihrer Forschungs- und Bewahrungsarbeit den Schicksalen von Verfolgten des NS-Regimes widmet. Die Preise überreichten gemeinsam Jürgen Heimath, Sophie Fredenhagen und Johannes Nettekoven.
Der von der Bezirksversammlung verliehene Bürgerpreis würdigt ehrenamtliches Engagement und Initiativen, die das vielfältige Miteinander in Harburg fördern. Der Abend stand im Zeichen des gesellschaftlichen und kulturellen Engagements im Bezirk. Die Preisträger:innen erhielten neben finanziellen Zuwendungen auch öffentliche Anerkennung für ihren Beitrag zum sozialen und kulturellen Leben in Harburg.






