31 March 2026, 14:19

Jugendkongress in Friedrichshafen diskutiert nachhaltige Zukunft der Bodenseeregion

Schwarz-weiß-Foto einer Gruppe von Kindern, die auf Stühlen sitzen und vor einem See stehen, mit Bäumen, Pflanzen, Hügeln und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Jugendkongress in Friedrichshafen diskutiert nachhaltige Zukunft der Bodenseeregion

Am 4. April 2025 trafen sich in Friedrichshafen 110 Schülerinnen und Schüler sowie 20 Lehrkräfte zu einem Jugendkongress, der sich mit der Zukunft der Bodenseeregion befasste. Die von der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) organisierte Veranstaltung brachte junge Menschen und Entscheidungsträger zusammen, um unter dem Motto "Eine lebenswerte Bodenseeregion" über Nachhaltigkeit und regionale Entwicklung zu diskutieren.

Am Kongress nahmen 13 Schulen aus der Schweiz, Bayern und Baden-Württemberg teil. Die Jugendlichen präsentierten eigene Projektideen für eine nachhaltigere Region und tauschten sich direkt mit lokalen Politikern und Verantwortlichen aus.

Zu den prominenten Gästen zählten Klaus Tappeser, Präsident des Regionalverbands Tübingen, sowie Sandra Boser, Staatssekretärin im baden-württembergischen Kultusministerium. Auch Luca Wilhelm Prayon, Landrat des Bodenseekreises, und Denise Neuweiler, Direktorin für Bildung und Kultur des Kantons Thurgau, waren vor Ort.

Die Bildungsarbeitsgruppe der IBK bezeichnete den Kongress im Nachgang als großen Erfolg. Die Organisatoren haben bereits mit den Vorbereitungen für den nächsten Jugendkongress begonnen, der 2026 stattfinden soll.

Die Veranstaltung bot jungen Menschen eine Plattform, um ihre Ideen für mehr Nachhaltigkeit vorzustellen und mit Entscheidungsträgern ins Gespräch zu kommen. Mit den Planungen für 2026 läuft die Initiative bereits weiter – ihr Ziel bleibt, den Dialog zwischen Jugend und Politik in der Bodenseeregion zu stärken.

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