Lüneburgs Radbegeisterte starten 2026 mit StadtRadeln und Tour de Marsch durch
Sylke SchmiedtLüneburgs Radbegeisterte starten 2026 mit StadtRadeln und Tour de Marsch durch
Landkreis Lüneburg und die Hansestadt Lüneburg bereiten sich auf eine weitere Runde von StadtRadeln vor
Der Landkreis Lüneburg und die Hansestadt Lüneburg machen sich für eine weitere Auflage von StadtRadeln bereit, der beliebten Fahrradkampagne. Im Jahr 2025 beteiligten sich rund 3.500 Einwohner:innen und sammelten Kilometer, um die Verbesserung der Radinfrastruktur zu unterstützen. Die Aktion 2026 startet am 11. Mai und endet mit einem großen Finale im Rahmen der Tour de Marsch am Monatsende.
Bei StadtRadeln geht es darum, die Bevölkerung dazu zu motivieren, über drei Wochen hinweg so viel wie möglich Rad zu fahren. Die gefahrenen Strecken können die Teilnehmenden über die offizielle App erfassen, mit der sie auch Teams bilden und ihre Fortschritte teilen können. Wer die App nicht nutzen möchte, hat die Möglichkeit, die Kilometer manuell auf der StadtRadeln-Website einzutragen.
Die gesammelten Daten helfen den lokalen Behörden, gezielt Verbesserungen für das Radwegenetz zu planen. Anonyme Nutzungsstatistiken zeigen auf, wo neue Wege oder Aufwertungen am dringendsten benötigt werden.
In diesem Jahr endet die Kampagne mit der 36. Tour de Marsch am 31. Mai. Die Veranstaltung beginnt um 11:00 Uhr am Schützenplatz in Scharnebeck und endet um 14:00 Uhr am selben Ort. Im vergangenen Jahr nahmen über 900 Radfahrer:innen teil – die Organisator:innen erwarten auch diesmal ein ähnlich großes Interesse.
Die Anmeldung zur Tour de Marsch ist ab sofort über die Tourist-Information Scharnebeck möglich oder vor Ort ab 9:30 Uhr am Veranstaltungstag. Das Event bleibt ein Highlight für Gelegenheitsradler:innen und begeisterte Fahrradfans gleichermaßen.
Die StadtRadeln-Kampagne 2026 startet am 11. Mai, während die Tour de Marsch am 31. Mai den Abschluss bildet. Radbegeisterte aller Levels können sich für eine bessere Infrastruktur engagieren und gleichzeitig an Gruppenfahrten und Veranstaltungen teilnehmen. Die Organisator:innen hoffen auf noch mehr Teilnehmende als die 3.500 des Vorjahres.






