Mainz feiert Johannisnacht mit Drohnen-Lichtshow und Straßen-Sperrungen
Dietlind Grein GrothMainz feiert Johannisnacht mit Drohnen-Lichtshow und Straßen-Sperrungen
Mainz bereitet sich auf das jährliche Johannisnacht-Fest vor – über 500.000 Besucher erwartet
Vier Tage lang wird die Innenstadt von Mainz mit Feiern, Musik und einem spektakulären Drohnen-Lichtshow in ein Festgelände verwandelt. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren: Die Ludwigsstraße wird ab Mittwoch, 17. Juni, 4 Uhr morgens bis Mittwoch, 24. Juni, 4 Uhr morgens voll gesperrt. Busse fahren in dieser Zeit über Ausweichrouten. Das gesamte Festgelände – einschließlich der Domplätze, der Ludwigsstraße und der Rheinpromenade – ist ab Freitag, 19. Juni, 11 Uhr bis Dienstag, 23. Juni, 6 Uhr für den Verkehr gesperrt.
Der offizielle Startschuss fällt am Freitag, 19. Juni, um 18 Uhr am Liebfrauenplatz, wo Oberbürgermeister Nino Haase die Feierlichkeiten eröffnen wird. Der Öffentliche Nahverkehr passt sich den Besucherströmen an: Mainzer Mobilität verdichtet die Takte und bietet ein spezielles Veranstaltungsticket an.
Am Montag, 22. Juni, wird der Jockel-Fuchs-Platz ab 20 Uhr zur Einbahnstraße für Fußgänger in Richtung Rhein. Später am Abend beleuchtet eine atemberaubende Drohnen-Lichtshow den Nachthimmel über dem Fluss. Dafür wird die Theodor-Heuss-Brücke von 21:45 Uhr bis 23:30 Uhr komplett gesperrt. Autofahrer werden gebeten, die ausgewiesenen Parkhäuser zu nutzen, darunter Rheinufer, Brand, Schillerplatz, Römisches Theater, Fort Malakoff Park sowie die Parkmöglichkeiten am Hauptbahnhof.
Das Fest endet am 22. Juni, doch die Verkehrseinschränkungen und Umleitungen bleiben bis zum nächsten Morgen bestehen. Besucher sollten frühzeitig planen und auf öffentliche Verkehrsmittel oder die empfohlenen Parkplätze ausweichen, um Staus zu vermeiden. Das Johannisnacht-Fest verspricht ein farbenfrohes Spektakel im historischen Herzen von Mainz.






