Papst Leo begeistert mit Witz und Charme bei öffentlichen Auftritten
Dietlind Grein GrothPapst Leo begeistert mit Witz und Charme bei öffentlichen Auftritten
Papst Leo hat bei jüngsten öffentlichen Auftritten einmal mehr seine heitere Seite gezeigt – mit einer Reihe von Witzen, die von Sport bis hin zu Technik reichten und vielen ein Lächeln ins Gesicht zauberten.
Während einer Predigt in Rom bat er scherzhaft um die Gabe des Heiligen Geistes. Im Stadion Santiago Bernabéu in Madrid machte er ein Fußball-Wortspiel über ein Tor. Als ein Fan die Chicago Cubs anfeuerte, konterte er trocken: „Die haben verloren!“
Auch über überlange Applausrufe bei seinen ersten Auftritten als Papst scherzte er: Falls der Beifall länger dauere als seine Ansprache, müsse er künftig einfach längere Reden halten – etwa vor Mitarbeitern des Vatikan.
Bei einem Treffen mit Tennisstar Jannik Sinner witzelte Papst Leo, sein weißer Talar sei perfekt für Wimbledon. Später fügte er hinzu, er werde Sinner nicht zu einem Wohltätigkeitsmatch einladen – „wegen seines Nachnamens“. Ein anderes Mal bemerkte er humorvoll, dass ein KI-System statt seiner ausgerechnet Papst Franziskus zitiert habe.
Kürzlich würdigte er den Ruhestand eines Journalisten und fügte mit Augenzwinkern hinzu, auch er denke manchmal über einen Rückzug nach. Seine lockeren Bemerkungen verleihen seinen öffentlichen Auftritten eine frische Note und zeigen, wie er mit Witz und Wärme die Menschen erreicht. Die Witze kommen bei den Zuhörern in den unterschiedlichsten Situationen gut an.






