Politisch motivierter Farbanschlag auf Autohaus in Gundelfingen
Autohaus in Gundelfingen von zwei Aktivisten angegriffen
In der Nacht zum 4. April drangen zwei Aktivisten in ein Autohaus im baden-württembergischen Gundelfingen ein. Mit manipulierten Feuerlöschern versprühten sie blaue Farbe und beschmierten mehrere Fahrzeuge sowie Teile der Außenfassade. Die alarmierte Polizei traf kurz darauf ein und nahm die beiden Tatverdächtigen vorläufig fest.
Die Ermittler gehen von einem politisch motivierten Anschlag aus. Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen übernommen, das genaue Ausmaß des Sachschadens steht jedoch noch nicht fest. Bisher liegen keine offiziellen Berichte oder Aktualisierungen der Polizei Baden-Württemberg vor.
Über die Identität der Aktivisten oder ihre genauen Beweggründe wurden keine weiteren Details bekannt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren: Die Beamten sichern Spuren am Tatort und prüfen mögliche Verbindungen zu größeren Aktivistennetzwerken.
Das betroffene Autohaus muss nun mit Reparaturarbeiten beginnen, während die Schadenssumme noch ermittelt wird. Die Polizei sammelt weiterhin Beweismaterial, zu möglichen Anklagepunkten oder weiteren Schritten gab es bisher keine öffentlichen Stellungnahmen. Der Fall bleibt Gegenstand der aktiven Ermittlungen durch die örtlichen Behörden.






