27 April 2026, 00:21

St.-Petri-Kirche startet siebte Saison als spiritueller Rastplatz für Radfahrer

Eine Gruppe von Menschen auf Fahrrädern vor einer weißen Kirche mit architektonischen Details, umgeben von Grün, einem Banner, Bäumen und einem bewölkten Himmel, mit bunten Fahnen über einem Seil.

St.-Petri-Kirche startet siebte Saison als spiritueller Rastplatz für Radfahrer

Ein besonderer spiritueller Rastplatz an Deutschlands Radwegen bereitet sich auf seine siebte Saison vor

Die St.-Petri-Kirche in Tiefenort, die erste ihrer Art im Wartburgkreis, bietet Radfahrern seit 2019 eine Oase der Ruhe und Besinnung. Als Teil eines wachsenden Netzwerks von über 350 "Radwegekirchen" in ganz Deutschland lädt sie auch in diesem Jahr wieder von Ostern bis in den Herbst hinein zum Verweilen ein.

Die Idee der Radwegekirche geht auf Pfarrer Thomas Volkmann zurück, der das Konzept aus seiner vorherigen Gemeinde mitbrachte. Seine Vision wurde Wirklichkeit, als St. Petri am 4. Juli 2021 offiziell als Radwegekirche eingeweiht wurde. Bereits seit 2019 fungierte die Kirche als "Offene Kirche" und bot Reisenden entlang des malerischen Werra-Radwegs – der sich von der Rhön bis nach Hann. Münden schlängelt – einen Ort der Stille.

Die siebte Radsaison wird am Sonntag, dem 3. Mai 2026, um 17:00 Uhr eröffnet. Besucher dürfen sich auf einen kurzen Gottesdienst gefragt von einem Open-Air-Konzert der Urnshäuser Musikanten freuen. St. Petri lädt alle ein, gemeinsam einen weiteren Sommer zu feiern, in dem Radfahrer Rast, Erfrischung und einen Moment der Einkehr finden.

Als Teil der bundesweiten Initiative der Radwegekirchen ist St. Petri ein besonderer lokaler Anlaufpunkt. Das Projekt verbindet Radwanderer mit spirituellen Raststätten in ganz Deutschland und vereint Reise mit innerer Einkehr. Das Team der Kirche zeigt sich begeistert von der neuen Saison und hofft, dass die Radler auf ihren Touren sowohl Sicherheit als auch Segen erfahren.

Die Eröffnungsveranstaltung markiert den Start einer weiteren Saison, in der St. Petri als sicherer Hafen für Radfahrer dient. Mit offenen Türen und einer friedvollen Atmosphäre bleibt die Kirche ein wichtiger Rastplatz entlang der Werra-Route. Die Veranstalter laden alle Reisenden ein, innezuhalten, zu reflektieren und die Musik sowie Gastfreundschaft zu genießen.

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