Viersen baut neue Brücke – Fortschritt trotz Rückschlägen sichtbar
Dietlind Grein GrothViersen baut neue Brücke – Fortschritt trotz Rückschlägen sichtbar
Die Stadt Viersen treibt ihr Brückenbau- und Instandhaltungsprogramm konsequent voran. Kürzlich besichtigten lokale Politiker und Verantwortliche eine Baustelle, um sich über den Fortschritt beim Neubau einer Brücke zu informieren. Das Projekt markiert einen weiteren Schritt in den langfristigen Bemühungen der Stadt, ihre Infrastruktur zu modernisieren.
Seit 2019 hat Viersen insgesamt elf Brückenbauwerke in ihrem Stadtgebiet saniert oder erneuert. Ein Großteil der Arbeiten wurde dabei in Eigenregie durchgeführt – von der Planung über den Bau bis hin zu Reparaturen und Unterhalt. Beim aktuellen Vorhaben wurden Umweltschutzmaßnahmen von Anfang an mitgedacht.
Aktuell entstehen die Widerlager, die das neue Bauwerk tragen sollen. Bei der Begehung vertraten Anika Jansen, stellvertretende Abteilungsleiterin, Kai Gröne, Abteilungsleiter, sowie Markus Kampe, Amtsleiter, die städtischen Dienststellen. Begleitet wurden sie von Bürgermeister Wolfgang Genenger und Mitgliedern des Ausschusses für Klima- und Umweltschutz, Landwirtschaft und Forstwirtschaft.
Susanne Fritzsche, technische Beigeordnete der Stadt, informierte die Anwesenden über den bisherigen Stand der Arbeiten und skizzierte die nächsten Schritte bis zur Fertigstellung der Brücke. Trotz einer Reihe von Rückschlägen hat das Projekt nun eine entscheidende Phase erreicht.
Der Vor-Ort-Termin unterstrich das Engagement der Stadt für ihr Brückenprogramm. Die Verantwortlichen bestätigten, dass die Arbeiten trotz früherer Herausforderungen planmäßig verlaufen. Durch die Integration ökologischer Standards entspricht das Vorhaben modernen Anforderungen.
