26 April 2026, 18:13

Wehen Wiesbaden und Aue kämpfen sich zu einem emotionalen 2:2-Remis

Schwarze und weiße Illustration des Tottenham Hotspur Stadiums voller Zuschauer.

Wehen Wiesbaden und Aue kämpfen sich zu einem emotionalen 2:2-Remis

SV Wehen Wiesbaden und der FC Erzgebirge Aue trennten sich mit einem hart umkämpften 2:2-Unentschieden. Florian Stritzel, der für Wiesbaden sein Comeback feierte, äußerte später seine Enttäuschung darüber, dass der Sieg nicht gelungen war. Unterdessen zogen beide Trainer Bilanz über die Intensität der Partie und die weiteren Perspektiven für Aues Zukunft.

Florian Stritzel stand für die SV Wehen Wiesbaden wieder auf dem Platz und gab zu, dass die Atmosphäre im Spiel deutlich intensiver war als im Training. Trotz einer 2:1-Führung zeigte er sich enttäuscht, dass die Mannschaft die drei Punkte nicht über die Zeit retten konnte.

Stritzel lobte zudem die Leistung des FC Erzgebirge Aue, insbesondere deren präzise Torabschlüsse und starke Spielweise. Er würdigte den Verein als etablierte Größe in der zweiten und dritten Liga Deutschlands.

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Daniel Scherning, Chefcoach der Wiesbadener, bezeichnete die Leistung seines Teams als wechselhaft – mit guten Ansätzen, aber auch Fehlern. Seinem Eindruck nach hätte die Mannschaft die Führung länger verteidigen können. Scherning hob zudem Aues Ehrgeiz hervor, selbst in unteren Ligen, und sagte dem Verein eine Rückkehr in den Profifußball voraus.

Der Trainer zeigte sich außerdem mitfühlend gegenüber der Region, die mit Aues Abstieg aus der 3. Liga einen traditionsreichen Verein verliert. Gleichzeitig betonte er, dass der Club langfristig zurückkehren werde.

Das 2:2 hinterließ bei beiden Mannschaften gemischte Gefühle. Stritzels Rückkehr brachte Wiesbaden mehr Erfahrung in die Startelf, während Schernings Analyse Verbesserungspotenzial aufzeigte. Für Aue unterstrich das Spiel den Ruf als widerstandsfähiger Verein mit dem Ziel, sich wieder in höheren Ligen zu etablieren.

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