15 May 2026, 08:17

Chaos nach den City AM Awards: Taschen verschwunden und peinliche Pannen in Serie

Eine handgezeichnete Karte einer Stadt auf einem Blatt Papier, umgeben von einem offenen Feld, mit begleitendem Text, der die Geschichte, Kultur und Lage der Stadt beschreibt.

Chaos nach den City AM Awards: Taschen verschwunden und peinliche Pannen in Serie

Ein chaotischer Abend nach den City AM Awards im Londoner Guildhall

Was als festlicher Abend beginnen sollte, endete in einem Durcheinander: Zwei Mitarbeiter der Veranstaltung verloren ihre Taschen und mussten auf dem Boden eines Kollegen übernachten. Dazu gesellten sich peinliche Pannen – von falschen Berufsbezeichnungen bis zu einem finanziellen Rechenfehler –, die den Abend zu einer Reihe von Missgeschicken machten.

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Die Probleme begannen, als Adam Bloodworth und Anna Moloney, die länger geblieben waren, um beim Aufräumen zu helfen, ihre Sachen nicht mehr fanden. Ihre Taschen mit den Wohnungsschlüsseln waren aus der Garderobe verschwunden. Eine Stunde lang durchsuchten sie die Hinterzimmer der Guildhall – vergeblich.

Ohne Möglichkeit, nach Hause zu kommen, landeten die beiden schließlich auf dem Fußboden des Gästezimmers des Digital-Ressortleiters. Am nächsten Morgen musste Moloney in zehn Zentimeter hohen Absätzen zur Arbeit – immer noch ohne ihre Tasche. Glücklicherweise wurden ihre Habseligkeiten noch am selben Tag wiedergefunden.

Doch die Pannen rissen nicht ab: Andrew Griffith, der wirtschaftspolitische Sprecher der Konservativen, unterzeichnete versehentlich ein Zitat als „Shadow Business Sexretary“ – ein Tippfehler, der sich rasend schnell im Netz verbreitete. Ein Labour-Hinterbänkler sorgte ebenfalls für Schlagzeilen, als er eine „Summer of Sex“-Kampagne* ankündigte, ohne dass die Details klar gewesen wären.

Die Pressestelle von Scottish Mortgage trug zur Verwirrung bei, indem sie in einem Bericht den Börsenwert von SpaceX falsch angab. Die falsche Zahl machte daraufhin in Finanznachrichten die Runde. Währenddessen reiste Andy Burnham entspannt in der ersten Klasse nach London – scheinbar unberührt vom Chaos des Abends.

Am Ende wurden die verlorenen Taschen zurückgegeben und die fehlerhaften Zitate korrigiert. Doch der Abend hinterließ eine Spur kleiner Skandale und logistischer Probleme. Für die Beteiligten war es ein Abend, den man lieber vergisst – außer vielleicht für den Passagier der ersten Klasse.

Quelle