Königin Silvia diskutiert in Berlin über dringenden Kinderschutz in Deutschland
Angelo BriemerKönigin Silvia diskutiert in Berlin über dringenden Kinderschutz in Deutschland
Königin Silvia von Schweden hält sich heute in Berlin auf, um an einer Podiumsdiskussion zum Thema Kinderschutz teilzunehmen. Die Veranstaltung, ausgerichtet von der World Childhood Foundation Deutschland, vereint Expertinnen und Experten aus Politik, Justiz und anderen Bereichen. Ziel ist es, dringenden Handlungsbedarf beim Schutz von Kindern in ganz Deutschland zu erörtern.
Die Gesprächsrunde findet im Hotel Adlon statt und beginnt um 12 Uhr. Sie knüpft an den Runden Tisch 2024 an, der zuvor im Schloss Bellevue stattfand, und setzt die Bemühungen fort, den Kinderschutz nachhaltig zu stärken. Mit an der Organisation beteiligt ist Kerstin Claus, die Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs.
Auch Elke Büdenbender, die Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, unterstützt die Initiative. Die World Childhood Foundation Deutschland (WCFD), 1999 von Königin Silvia gegründet, leitet die Diskussionen. Die 82-jährige Monarchin, in Heidelberg geboren, engagiert sich weiterhin aktiv für die Rechte von Kindern.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Definition klarer Verantwortlichkeiten und konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Kindersicherheit. Das Treffen unterstreicht die fortlaufende Zusammenarbeit zwischen schwedischen und deutschen Organisationen in diesem Bereich.
Die Podiumsdiskussion zielt auf praktische Ergebnisse für den Kinderschutz in Deutschland ab. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Bereiche sollen nach den Gesprächen nächste Schritte aufzeigen. Königin Silvias langjähriges Engagement für die Sache bleibt dabei zentral für die Ziele der Veranstaltung.






