Trumps luxuriöse Weihnachtsgeschenke und der Boom der Rüstungsaktien
Hiltraud HamannTrumps luxuriöse Weihnachtsgeschenke und der Boom der Rüstungsaktien
Überzeugende Geschenkideen: Frieden, Freude – und Rüstungsaktien
Vorspann Weihnachten steht vor der Tür, doch Schenken, Frieden und Nachhaltigkeit scheinen dehnbare Begriffe zu sein.
Artikeltext Der ehemalige US-Präsident Donald Trump sorgt erneut für Schlagzeilen – diesmal mit Berichten über üppige Geschenke: eine Rolex-Uhr und ein Goldbarren für seinen Sohn. Unterdessen baut der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall seine Position weiter aus und übernimmt 2025 den Munitionsspezialisten Muni Berka GmbH. Der steigende Aktienkurs des Unternehmens spiegelt die wachsende Nachfrage nach Waffen seit Beginn des Ukraine-Kriegs wider.
Trumps Geschenkgewohnheiten stehen wieder im Fokus. Er erhielt unter anderem eine Rolex-Uhr und eine „Make America Great Again“-Mütze, während er seinem Sohn Barron einen Goldbarren schenkte. Gerüchten zufolge verhandelt er zudem über den Nobelpreis für Frieden – nachdem ihm bereits der FIFA-Friedenspreis angeboten wurde. Solche Transaktionen verwischen mitunter die Grenze zwischen Großzügigkeit und Einflussnahme und werfen Fragen nach den Motiven hinter hochkarätigen Gaben auf.
Während Trumps Geschenke und Preisverhandlungen weiterhin kritisch beobachtet werden, zeigt Rheinmetalls Expansion den Boom der Rüstungsindustrie. Anleger betrachten Waffenhersteller zunehmend als stabile Anlage – auch wenn die Gefahr besteht, weitere Konflikte zu befeuern. Ein kultureller Gegenentwurf zu den geopolitischen und finanziellen Entwicklungen des Jahres bietet unterdessen die anstehende Tour von Simon Chen.