23 March 2026, 02:12

Verkehrssicherheitstag in Stuttgart: Kinder lernen spielerisch Gefahren kennen

Kinder fahren Fahrräder auf einer Straße mit Verkehrskegeln, einige tragen Helme, andere stehen daneben, mit einem Banner, Bäumen und Gebäuden im Hintergrund.

Verkehrssicherheitstag in Stuttgart: Kinder lernen spielerisch Gefahren kennen

Polizeipräsidium Stuttgart veranstaltet interaktiven Verkehrssicherheitstag am 17. Juli 2025

Am 17. Juli 2025 lädt das Polizeipräsidium Stuttgart zu einer interaktiven Veranstaltung rund um die Verkehrssicherheit ein. Die kostenlose Aktion auf dem Schlossplatz steht unter dem Motto "Kinder im Straßenverkehr" und richtet sich besonders an den Schutz junger Verkehrsteilnehmer. Organisiert wird die Veranstaltung gemeinsam mit dem ADAC Württemberg und ist Teil der landesweiten Aktionswoche "GIB ACHT IM VERKEHR".

Von 10:00 bis 17:00 Uhr können Besucher jeden Alters am Flaggenkreisel gegenüber dem Königsbau praktische Erfahrungen sammeln. Dazu gehören unter anderem die Erkundung eines ADAC-Prüf-Lkws, um Gefahren durch tote Winkel kennenzulernen. Zudem gibt es einen Informationsstand zu Fahrradhelmen, einen Parkour zum Einparken sowie eine Demonstration zur Bedeutung von Sicherheitsgurten – simuliert mit einer Schlittenanlage.

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Ein besonderes Highlight ist "Tatort Zebrastreifen", eine interaktive Aufarbeitung eines fiktiven Verkehrsunfalls. Präventionsbeamte und ADAC-Experten stehen vor Ort für Fragen und Tipps zur Verfügung. Die Aktionswoche "GIB ACHT IM VERKEHR" selbst läuft vom 12. bis 20. Juli und zielt darauf ab, das Bewusstsein für gefährliche Verkehrssituationen zu schärfen – insbesondere zum Schutz von Kindern.

Die Veranstaltung bietet Familien und Einzelpersonen die Möglichkeit, sich spielerisch und praxisnah mit dem Thema Verkehrssicherheit auseinanderzusetzen. Durch die Kombination aus Aufklärung und interaktiven Elementen hoffen die Organisatoren, Risiken für junge Fußgänger und Radfahrer zu verringern. Die Initiative ist Teil der umfassenden Kampagne "GIB ACHT IM VERKEHR".

Quelle